Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat sich gegen die Proteste aufgrund seiner Kritik an den muslimischen Zuwanderern verwahrt und gleichzeitig Rückrittsforderungen aus seinem Amt mit den Worten: „Ich bleibe auch im nächsten Jahr im Amt“ abgewehrt.
Gestern hat er sein Buch in Berlin vorgestellt. Dabei haben mehr als 150 Demonstranten auf der Straße gegen sein Buch und die darin vertretenen Ansichten protestiert. Einer der Slogans der Demonstranten lautete unter anderem „Der Rassist“. Mittlerweile wird auch der Ton der Bundekanzlerin Angela Merkel gegen Sarrazin rauer. Merkel legte der Bundesbank Konsequenzen nahe. Das Finanzinstitut sei „für unser ganzes Land ein Aushängeschild, ich bin sicher, dass sie die Konsequenzen in Betracht ziehen werden“. Die türkischstämmige Publizistin Necla Kelek unterstützt weiterhin die Kritik Sarrazins.









Und wie das schon zu vermuten war, Sarrazin ist noch bei der Bundesbank in Amt und Würden. Was hat die Merkel denn alles vom Stapel gelassen. Heisse Luft und nichts als heisse Luft. Meine These ist und bleibt, dass Sarrazin Vorstand bei der Bundesbank bleibt und in ein paar Wochen kein Hahn mehr nach seinem Buch kräht. Natülich werden die Verkaufszahlen seines Buches steigen (ob das die Kritiker wollten?).
Meiner Einschätzung nach verstößt Sarrazin wiederholt gegen das Beamtenrecht – und die damit verbundene Mäßigungspflicht, die für Vorgesetzte aufgrund ihrer Vorbildfunktion in besonderer Weise gegeben ist.
P.S.
Hier leidet deutsches Geld und kleistert:
Da sehn sich die Herren Oberfeger
geplündert von den Minderleistern
der genetisch Muslim-Juden-Neger.
Im Bundesvorstand einer Bank
nimmt Geld ihr Revisionenmeister.
Sein Antlitz wirkt wie seelisch krank.
Der Grund: Er sieht vieldutzend Geister
und spricht vom Arsch zum Boden hin
die gülleklarsten Worte.
So sieht es aus in Sarrazin,
dem schrillsten aller Orte.
Thomas Gsella (Lammfromm-Version)