Davutoglu in Türkmenistan
Außenminister Ahmet Davutoğlu setzte seine offiziellen Kontakte in Turkmenistan fort. Davutoğlu kam in Aschgabat mit dem turkmenischen Staatspräsidenten und seinem turkmenischen Amtskollegen zusammen.
Sabah Avrupa - Avrupalı Türk `ün Gazetesi - Die Türkische Tageszeitung
Außenminister Ahmet Davutoğlu setzte seine offiziellen Kontakte in Turkmenistan fort. Davutoğlu kam in Aschgabat mit dem turkmenischen Staatspräsidenten und seinem turkmenischen Amtskollegen zusammen.
In den in Genf geführten Atomgesprächen zwischen Iran und den ständigen UN-Sicherheitsmitglieder und Deutschland, wurde die Türkei als nächster Ort der Verhandlungen angegeben.
Außenminister Ahmet Davutoğlu, bekräftigte in seiner Erklärung, den er während seines China-Besuches machte, dass die Zusammenarbeit mit Asien, keine Alternative für die EU darstellen würde.
Während seiner China-Reise hat sich Außenminister Ahmet Davutoğlu an der Abschlusszeremonie der auch als Kultur-, Geschichts- und Bildungsolympiade bekannten EXPO teilgenommen.
Nachdem Türkei-Besuch des chinesischen Ministerpräsidenten Wen Jiaboa vor kurzem reist Außenminister Ahmet Davutoglu heute nach China. Die Türkei und China planen ihre Kooperation auf strategische Zusammenarbeit auszubauen.
Außenminister Ahmet Davutoglu der für einen eintägigen Arbeitsbesuch nach Sarajevo reiste, beendete seine Kontakte und kehrte gestern nach Ankara zurück. Nach den Wahlen am 3. Oktober in Bosnien-Herzegowina ist Ankara für die schnelle Gründung einer neuen Regierung.
Die Staats- und Regierungschefs der 28 Mitgliedsländer sollen das Konzept auf dem Gipfel am 19. und 20. November in Lissabon beschließen. Auf dem Tagespunkt soll das Projekt über das Raketenabwehrsystem, das auch die Türkei aus nächster Nähe betrifft, stehen.
Über die Reform des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte soll auf der geplanten Tagung im April in Izmir erörtert werden. Während dem Türkei-Besuch von Thorbjorn Jagland, Generalsekretär des Europarates, wurde beschlossen, die Tagung über die Reform des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Izmir zu vollziehen.
Nach einer einjährigen Verhandlung um das umstrittene Raketenabwehrsystem wird der Nato-Gipfel am 19. und 20. November in Lissabon stattfinden. Auf dem Gipfel soll die neue Sitzung über das strategische Konzept beraten.
Der französische Außenminister Bernard Kouchner befindet sich in der Türkei. Als erstes kam Kouchner mit Außenminister Ahmet Davutoğlu zusammen. In der gemeinsamen Presseerklärung vermerkte Davutoğlu, dass die türkisch-französischen Konsultationen im politischen Bereich in Zukunft erweitert fortgeführt werden.
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